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RAAM 2010 Solo Project

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  Themen:
- Geschichte und Strecke vom Rennen
- Meine Vorbereitung (Training, Organisation, Begleitteam usw.)
- Material
- Ernährung
- Rennverlauf
- Kurze Statistiken
- Fragerunde

Dauer: 90 Minuten     
 

 

 

VMC Safenwil, 17.11.2011

 

 

RV Ehrendingen, 28.04.2011 und 14.11.2011

 

RAAM – Race Across America, der Fünfte von 2010 – Thomas Strebel – in Ehrendingen

Wir erlebten am 28.4.2011 in der Turnhalle Chilpen, Ehrendingen sehr informative 2 Stunden mit Thomas Strebel (Bildmitte), welcher vergangenes Jahr (2010) in diesem ganz speziellen Rennen Quer durch die USA, ausgezeichneter Fünfter (5.!) wurde.


10 Tage, 10 Stunden und 3 Minuten benötigte er für die 4830 km von West nach Ost. Schon die Vorbereitungen in der Schweiz sind ein Kapitel für sich, dann die Logistik in den USA und schliesslich der physische Teil der „Operation“ RAAM übersteigen unsere Vorstellungen.

Wir kennen den europäischen Strassen-Radsport in all seinen Facetten. Er darf sich sehen lassen, er ist präsentabel. Wir alle wissen, dass In den USA alles viel grösser ist als bei uns. In diesem Fall nicht nur grösser sondern auch länger, denn das RAAM, steht praktisch niemals still. Die Fahrer(innen) starten und fahren und fahren und fahren. Es gibt keine Etappenziele, es gibt „nur“ Kontrollposten die angefahren werden müssen und es gibt ein sehr sehr strenges Reglement, welches Tag und Nacht Gültigkeit hat.

Als RAAM-Athlet durchfährt man gut und gerne 4 Zeitzonen und demzufolge auch entsprechende Klima-Zonen. Streunende Hunde gab es abzuwehren und ebenso giftigen Schlangen am Strassenrand auszuweichen. Wüsten-Landschaften mit 40 Grad Hitze standen auf dem Programm. Ebenso viele unendliche schnurgerade Strassen-Kilometer mussten abgespult werden. Aber auch die Rocky Mountains mit Pässen über 3500 Metern garnierten die Strecke.

Ein Höllenritt mit vielen unvorhersehbaren Momenten. Körperlich stark sein, ist die eine Seite, doch ohne den Kopf klar zu behalten, geht’s eben auch nicht. Thomas Strebel ist für uns eine mentale „Bombe“. Nicht immer war er „gut drauf“, Verdauungsprobleme und zum Schluss auch noch Muskelkrämpfe zwangen ihn zur Vorsicht und trotzdem zum Erreichen des Ziels, denn aufgeben, war für Thomas nie ein Thema, schliesslich hatte er ja auch die Verantwortung für seine 10-köpfige Begleitmannschaft die er nicht enttäuschen wollte.

Ist das eine Einstellung!!! Bravo Thomas! Und Danke für Deinen Super-Vortrag

[Bild und Text, RV Ehrendingen] 

 

VC Möriken-Wildegg, 23.03.2011  

 

 

VMC Muhen, 17.12.2010 

 

   

VC Suhr, 02.12.2010

 

Thomas Strebel hat die Mitglieder des VC Suhr mit seinen eindrücklichen Schilderungen miterleben lassen, was er auf den rund 5000 km alles erlebt hat. Respekt für die grossartige Leistung und alles Gute für 2013. HPF 

 

                    







 



Informing AG, 18.10.2010

Viele spannende Informationen die einem zeigen, wie viele Strapazen ein Mensch auf sich nehmen kann, um seine Träume zu verwirklichen. Aus meiner Sicht war das alles *nur* die knallharte Vorbereitung auf den nächsten Start am RAAM. MH

 

 

 

Informing AG, 20.09.2010

Ein sehr spannender Vortrag der nicht nur gezeigt
hat, welche enorme mentale und körperliche Ausdauer Thomas Strebel hat, sondern auch die erstaunlich vielen,
kleinen sehr wichtigen Details während der Vorbereitung. LF

  
 

Newsflash

Nächster Renntermin:

Tortour 16. - 18. August 2012

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